Schulsozialarbeit und JaS

An unserer Schule gibt es das Beratungsangebot der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) und Schulsozialarbeit. Träger der JaS ist der gemeinnützige Verein Condrobs e.V. Das Angebot ist freiwillig, kostenlos und unterliegt der Schweigepflicht.

Condrobs

Projektträger:

Schulsozialarbeit an der Grundschule

Die Schulsozialarbeit richtet sich an alle Beteiligten des Schullebens.

Für Schülerinnen und Schüler bin ich Ansprechpartnerin bei schulischen oder persönlichen Problemen und Vermittlerin bei Konflikten. In den einzelnen Klassenstufen möchte ich spezifische Themen des sozialen Miteinanders erarbeiten.
Eltern können sich an mich wenden, um Beratung und Begleitung bei schulischen oder persönlichen Schwierigkeiten zu erhalten. Darüber hinaus können weitere Unterstützungs- und Hilfsangebote vermittelt werden.

Lehrer und Schulleitung sind für mich wichtige Kooperationspartner. 
In enger Zusammenarbeit werden Unterstützungsangebote für einzelne Schüler sowie ganze Klassen erarbeitet.
Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.

Selbstverständlich sind alle Gespräche streng vertraulich.


Kontakt:

Tanja Lange
Bildungs- und Erz.wiss BoA (univ)

Raum: Schulsozialarbeit, Erdgeschoss Grundschule

Sprechzeiten:
Montags und Freitags 08:00 – 12:00 Uhr
Dienstags und Donnerstags 8:00 – 13:00 Uhr

Telefon: 08822 – 92266-51
E-Mail: tanja.lange@condrobs.de


Jugendsozialarbeit JaS an der Mittelschule

Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) ist eine Leistung nach § 13 Abs. 1 SGB VIII und erfordert eine verbindlich vereinbarte, partnerschaftliche Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule.

Sie ist eine Jugendhilfemaßnahme im System der Schule, eigenständig in der Zielsetzung und im methodischen Vorgehen, aber in enger Kooperation mit der Schule und deren Zielsetzung. Sie setzt sich je nach Art ihrer Konzeption aus Elementen der Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit, des Jugendschutzes und erzieherischen Hilfen zusammen und verbindet sie mit dem pädagogischen Auftrag der Schulen. Für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern öffnet Jugendsozialarbeit an Schulen Zugänge zum Leistungsspektrum der Jugendhilfe und erweitert die präventiven und integrativen Handlungsmöglichkeiten.

Welche Ziele verfolgt die Jugendsozialarbeit an Schulen?

JaS nimmt sozial benachteiligte junge Menschen besonders in den Blick,
reagiert mit ihren Leistungen auf gesellschaftliche Entwicklungen und
stellt eine professionelle sozialpädagogische Hilfe zur Integration dar.
JaS leistet einen maßgeblichen Beitrag zur Chancen- und Bildungsgerechtigkeit.

Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) ist Anlaufstelle an unserer Mittelschule bei unterschiedlichen Problemlagen für Kinder, Jugendliche und Eltern/Erziehungsberechtigte. Schwerpunkt ist insbesondere die Beratung in Krisensituationen. JaS bietet weiterhin präventive und unterstützende Maßnahmen.

Sie können gerne Kontakt zu mir aufnehmen, wenn

  • Sie sich Sorgen um die Entwicklung Ihres Kindes machen
  • Sie erzieherische Probleme zu Hause haben
  • sich Ihr Kind oder Ihre Familie in einer Krise befindet
  • Sie Fragen zur Berufsorientierung für Ihr Kind haben
  • Sie Informationen oder Beratung brauchen hinsichtlich unterschiedlichster Themen z.B. bzgl. Mobbing, Trennung und Scheidung, Pubertät, Umgang mit Gewalt und Aggression, Sucht, Versagens- oder Schulängsten, etc.
  • oder Sie weitere Unterstützung benötigen.

Die Inanspruchnahme der Jugendsozialarbeit ist stets kostenfrei. Alle Gespräche sind streng vertraulich.


Kontakt:

Sarah-Lena Lang
Sozialpädagogin (BA)

Raum: Jugendsozialarbeit an Schulen, Dachgeschoss, Mittelschule

Sprechzeiten:
Montag-Freitag 7.3o Uhr – 11.3o Uhr
Donnerstag 13.3o Uhr – 15.3o Uhr
Und nach Vereinbarung

Telefon: 08822 – 92266-34
Diensthandy: 0176 – 13410393
E-Mail: sarah-lena.lang@condrobs.de


Finanzierungshilfen

Liebe Erziehungsberechtigte und Eltern,
auch wenn Sie Schwierigkeiten bei der Finanzierung von Schülerfahrten, Mittagsbetreuung, offene Ganztagsschule, Fahrtkosten oder ähnlichem haben, dann können Sie sich gerne an uns wenden.
In vielen Fällen können Zuschüsse und Mittel über das Landratsamt oder Stiftungen beantragt werden.

Die Beratung hierbei ist kostenlos, freiwillig und unterliegt der Schweigepflicht.